Henning Otte mit 96,4 Prozent nominiert


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Der heimische Bundestagsabgeordnete Henning Otte ist mit einem klaren Mitgliedervotum seiner Partei, der Christlich Demokratischen Union, erneut als Kandidat für den Bundestag nominiert worden. Mit 96,4 Prozent haben ihm die CDU-Mitglieder des Wahlkreises Uelzen-Celle auf einer Wahlkreismitgliedervollversammlung das Vertrauen ausgesprochen. Er bedankte sich bei den 198 an diesem Abend registrierten Anwesenden und versprach, sich weiterhin für die Belange der Region und darüber hinaus einsetzen zu wollen. „Mir ist dieser Vertrauensbeweis wichtig und ich sehe hierin auch einen Vorschuss für die kommende Wahlperiode und eine Rückendeckung für meine weitere Arbeit für den Wahlkreis Uelzen-Celle“, so der Abgeordnete.
In seiner Rede betonte Henning Otte, dass es dem Land immer dann besser gehe, wenn die CDU regiere. So sei das Land auch jetzt gut aufgestellt, mit der niedrigsten Arbeitslosenquote seit Jahrzehnten und der höchsten Zahl an sozialversicherungspflichtigen Jobs, die es in Deutschland je gegeben habe. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel werde weltweit respektiert und Deutschlands Wort habe Gewicht in der Welt. Dabei sei immer zusammen mit befreundeten Staaten zu handeln.
Otte wies aber auch auf die gewachsenen Herausforderungen hin, vom europäischen Zusammenhalt, über den gewachsenen Flüchtlingsdruck und den sicherheitspolitischen Krisen bis hin zu Kriegen in Afghanistan oder auch Mali. Auf diese wachsenden Bedrohungen sei angemessen zu reagieren. Die Freiheit müsse verteidigt werden, der Staat sich aber notfalls auch verteidigen können. Die Bundeswehr werde modernisiert und auch die Bundespolizei werde aufgestockt. „Hier war es mir besonders wichtig, dass der Bundespolizeistandort am Hainberg gestärkt und modernisiert wird.“
Im Wahlkreis konnten nicht nur die Bundeswehrstandorte gehalten werden, sondern mit der internationalen Panzerbataillon in Bergen sei etwas Neues geschaffen worden – auch als Kompensation für den Abzug der Briten. Hierfür seien unzählige Gespräche nötig gewesen.
Bundesweit sei erstmals seit den 60er Jahren bereits im dritten Jahr in Folge wieder ein ausgeglichener Haushalt erzielt worden. Die gute Haushaltsführung, die Finanzminister Schäuble zu verdanken sei, habe nicht nur volle Sozialkassen beschert, sondern auch neuen Handlungsspielraum eröffnet. So habe das Kabinett gerade den größten Investitionshaushalt für Infrastruktur verabschiedet, den es je gegeben habe. Bis 2030 werden über 280 Mrd. Euro in die Verkehrsinfrastruktur investiert. Hinzu kämen erhebliche Bundesmittel für schnelle Internetanschlüsse. Von beidem profitiere die Region erheblich. Damit unsere Heimat davon profitiere, sei beständiges Werben notwendig. Er danke aber insbesondere Enak Ferlemann, dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur.
Dieser betonte in seiner Rede unter der Überschrift „Jetzt ist der Norden dran – der neue Bundesverkehrswegeplan“, dass moderne Infrastruktur die wichtigste Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland sei. Die Seehäfen würden immer mehr zum Einfallstor des globalen Handels. Das Breitband entscheide heute über Wohnort und Wirtschaftsbetriebe. Gerade der Landkreis Uelzen habe die erkannt und sei bundesweit mit am weitesten vorangeschritten. Die Region profitiere außerordentlich von dem geplanten Ausbau der Verkehrswege: Lückenschluss der A 39 zwischen Lüneburg und Wolfsburg, die Ortsumgehungen Celle und Eschede und das Schiffshebewerk Scharnebeck seien alle in der höchsten Kategorie, dem vordringlichen Bedarf, eingestuft. Hinzu komme, dass man mit dem sogenannten „Alpha E“ einen großen Konsens beim Ausbau der Schienenwege im Hafenhinterlandverkehr vereinbart habe. „Die Umsetzung muss zügig angegangen werden. Aber ich versichere Ihnen: auch die Anwohner haben etwas davon, wenn der moderne Lärmschutz fertig ist“, so Enak Ferlemann. Seinem Kollegen Henning Otte bescheinigte er eine stets gute Zusammenarbeit. Er freue sich auf weitere vier Jahre mit ihm im Bundestag zum Wohle der Heimat. Henning Otte griff dies auf und sagte, dass Deutschland gut aufgestellt sei, aber die Heimat sei es wert, sich weiter mit aller Kraft für sie einzusetzen: „So bringen die Investition in die A 39, das Schiffshebewerk und den Glasfaserausbau den Landkreis Uelzen mit großen Schritte voran.“
Im Schlusswort der Veranstaltung betonte Jörg Hillmer, Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Uelzen: „Mit dem klaren Ergebnis dieser Nominierung gehen wir Christdemokraten in Celle und Uelzen vereint und gestärkt in den bevorstehenden Wahlkampf.“

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