Landtagspräsident besucht die Uelzener Versicherung


Uelzen. 200 Arbeitsplätze, davon 40 neu entstandene  in den vergangenen sechs Jahren, Auszeichnungen als Ausbildungsbetrieb, Wachstum beim Unternehmensergebnis: Die Uelzener Versicherung weist breit gefächert Erfolge auf. Für einen Betrieb im ländlichen Raum sind gleichzeitig besondere Herausforderungen zu bewältigen. Über diese Situation informierte sich Niedersachsens  Landtagspräsident Bernd Busemann vor Ort.
Gern hatte Busemann den Vorschlag des Uelzener CDU-Landtagsabgeordneten Jörg Hillmer zu dem Besuch angenommen. Denn „der Unternehmensname ist im ganzen Land bekannt“, sagte Busemann, begleitet von Hillmer und Mitgliedern des CDU-Kreisvorstands in der Gesprächsrunde mit den Unternehmensvertretern.
„Wer hat´s erfunden? Auf diese Frage können wir wirklich antworten: Wir haben`s erfunden!“, spielte Vorstandsvorsitzender Dr. Theo Hölscher auf einen bekannten Werbeslogan an. Als erste Versicherung führte das Unternehmen 1984 die Tierkrankenversicherung ein, die bis heute die tragende Säule des stetig wachsenden, deutschlandweit agierenden Unternehmens sei.

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Das Unternehmen legt Wert darauf, dass den Kunden in allen Regionen persönliche Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Gleichzeitig hat das Internet eine zentrale Bedeutung, rund die Hälfte des Vertriebs laufe online. „Für uns ist die Datenautobahn von existenzieller Bedeutung“, unterstrich Bernd Fischer, Vorstandsmitglied der Uelzener Versicherung, der den Besuchern wie auch Vorstandskollegin Imke Brammer-Rahlfs Einzelheiten zu Unternehmensbereichen erläuterte.
„In der Fläche geht nichts mehr ohne Digitalisierung“, betonten die Vorstandsmitglieder der Uelzener Versicherung.  Auf Nachfrage von Hillmer stimmten sie ihm zu, dass der vom Landkreis Uelzen auf den Weg gebrachte Breitbandausbau ein entscheidender Schritt für die Zukunftsfähigkeit des Landkreises ist. Das Versicherungsunternehmen brauche ein sehr schnelles Internet und binde dazu externe Dienstleister ein.
„Für Betriebe im ländlichen Raum ist die Erreichbarkeit und Anbindung ein zentrales Anliegen.“ Besucher und Gastgeber stimmten überein: „Das betrifft die Datenautobahn ebenso wie die Verkehrsanbindung - im Landkreis Uelzen speziell  die Anbindung an das Autobahnnetz mit der A 39.
Der Bau der A 39 wurde einen Tag zuvor vom Bundeskabinett in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans aufgenommen.  Der CDU-Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende Jörg Hillmer begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich.

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In Ihrer Unterstützung für den Bau der A 39 sind  sich Hillmer und Busemann einig und zeigen dazu auf: „Die niedersächsische Landesregierung darf das Vorhaben nicht wegen der Ablehnung von Seiten der Grünen scheitern lassen.“ Jörg Hillmer:  „ Jetzt ist das Land aufgefordert, die entsprechenden Planungskapazitäten bereitzustellen, damit der Bau der A 39 zügig umgesetzt werden kann.“


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